Le compa

Herzlich Willkommen auf der Internetseite des Compa

Wissen Sie eigentlich genau, was das Compa ist ?

Das Compa trägt sowohl Züge eines Naturkundemuseums, als auch Züge eines Geschichtsmuseums, eines Technikmuseums und eines Kunstmuseums.

Es beschäftigt sich mit der Vergangenheit ebenso wie mit der heutigen Welt, mit besonderem Fokus auf den Wandel in der Landwirtschaft.

Welche Auswirkungen haben das „développement durable“ (die Nachhaltigkeit; ein neues Konzept des öffentlichen Interesses, das die Entwicklung der Gesellschaft und den Umweltschutz verbinden will), und die technischen Innovationen auf eine Landwirtschaft, die einem ständigen Wandel unterliegt?
Welche Stellung nimmt die Landwirtschaft in der Gesellschaft ein ?
Aus gegebenen Anlass stellt das Compa die Gesellschaft und ihre Beziehung zur Umwelt in Frage, und verbindet dadurch die Stadt mit ihrem regionalen Umfeld.

Somit schlägt das Museum eine kulturelle und technische Annäherung vor, um die neuen Herausforderungen in der Landwirtschaft zu bewältigen.

Vue générale de l'exposition permanente du Compa.
© Le Compa, Chartres

Das Programm des Museums

Das Compa sieht sich als Ort, an dem man sich austauschen kann, und bietet mit seinen Ausstellungen, Werkstätten, Vorträgen, Messen und Festlichkeiten ein vielfältiges Programm, das der Öffentlichkeit als Schlüssel zum Verständnis ihrer eigenen Umwelt dient.

Klicken Sie sich durch unser Programm und verschaffen Sie sich eine Übersicht über die aktuellen Themen. Das Museum bietet Ihnen die Möglichkeit, etwas über besondere Veranstaltungen in den Bereichen Geschichte, Naturwissenschaften und Technik zu erfahren. Alles dreht sich um die großen Themengebiete Landwirtschaft, Umwelt und Ernährung, mit denen sich das Museum unaufhörlich beschäftigt:

Schauen Sie sich den Terminplan unseres Museums an und stellen Sie sich Ihr eigenes Programm zusammen. Das Compa erwartet Sie !

Und wenn wir das „portrait chinois“ (Wenn ich ein....wäre?) spielen würden?

Zu jeder Ausstellungsreihe gibt es die Möglichkeit, spielerisch mehr über diese zu erfahren. Momentan bieten wir Ihnen an, das Spiel „portrait chinois“ zu spielen (Rubrique „Compa-raisons").

Was wäre das Compa, wenn es ein Objekt wäre? Was, wenn es ein Ton wäre? Was, wenn es ein Buch wäre ? Was, wenn es ein Wort wäre ?

Nun sind Sie an der Reihe, dies zu entdecken, indem Sie die verschiedenen Facetten, die diesen Ort zu dem machen, was er ist, betrachten.

Entdecken Sie die umfangreiche Sammlung des Museums

Jede Saison lädt Sie mit einer vielfältigen Auswahl an Ausstellungsstücken ein, in die Vergangenheit zu reisen. Unter diesen befinden sich auch einige, die gerade von unseren Mitarbeitern restauriert werden.

Diese am Leben erhaltenen Erinnerungen verwirklichen sich in Form von mehr als 2500 Stücken, die das Museum restauriert und aufbewahrt.

Vom Materiellen zum Immateriellen : eine Sammlung von mehr als 2400 Ausstellungsstücken

Das Museum entstand aus einer bedeutenden Sammlung, welche die Geschichte der Landwirtschaft und ihrer Mechanisierung zwischen 1830 und 1960 dokumentiert.

Es werden sehr schöne Maschinen, die oft Einzelstücke sind, präsentiert : der erste Mähdrescher McCormick (1831), Traktoren, wie die von Sawyer-Massey (1910), der Moline oder der Waterloo-Boy...
Ursprünglich hatte man sich ausschließlich auf landwirtschaftliche Maschinen und Geräte konzentriert und die Sammlung kontinuierlich ausgeweitet.
Handwerksberufe und Berufe, die mit der Landwirtschaft in Zusammenhang stehen, fanden Einzug im Museum. Das Sattlerhandwerk, das Schmiedehandwerk, das Fuhrhandwerk und die Futtermittelherstellung... Lauter Berufe, die zum Agrarbereich gehören.

Eine Sammlung von über 300 Originalbildern und 270 Grafiken zeigt uns die Welt der Landwirtschaft und lässt uns ihren sozialen, technischen und wissenschaftlichen Wandel besser verstehen.

Entdecken Sie diese außergewöhnlichen Stücke im Internet !
Jedes einzelne Objekt spiegelt die Vielfältigkeit der Sammlung des Museums wider !

Eine gründliche Restaurationsarbeit

Der Einsatz von Maschinen in der Landwirtschaft ist eines der Themen der Sammlung des Museums. Die Dauerausstellung des Compa zeigt ca. 70 Maschinen, die regelmäßig überholt werden. Einige Stücke, die früher nicht zugänglich waren, sind heute auch im Museum ausgestellt.

Andere Stücke, die gerade restauriert werden, fordern das Know-How der Mitglieder der Association du Compa. Die Erhaltung der Sammlung ist nur dank ihrer sorgfältigen Restaurationsarbeit möglich.

Schritt für Schritt bietet Ihnen das Compa an, diese im Hintergrund ablaufenden Vorgänge im Internet zu entdecken.
Von bestimmten Momenten werden Fotoreportagen gemacht.

Die Seite wurde nicht vollständig ins Deutsche übersetzt. Der Inhalt der einzelnen Rubriken ist auf Französisch.

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Et aussi :

Wo ? Adresse

Le Compa – Conservatoire de l'agriculture
Pont de Mainvilliers
28000 Chartres
Tel. +33 2 37 84 15 00
Fax.+33 2 37 36 55 58
lecompa@cg28.fr
www.lecompa.fr

 

Anschrift

Le Compa – Conservatoire de l'agriculture
1 rue de la République
28300 Mainvilliers

Wie ? Anfahr

von Paris über die A 11 (92 km)
von Orléans über die A 10
(85 km)
von Tours über die N 10 (145 km)
von le Mans über die N 23
(125 km)
von Rouen über die N 154
(132 km)

 

Mit der Bahn :
TER Paris Montparnasse – Chartres
(ca. 1 Std)

Mit dem Flugzeug :
Aérodrome de Chartres – Champhol

Wann ? Öffnungszeiten

Dienstag-Freitag : 9.00-12.30 Uhr und 13.30-18.00Uhr
Samstag, Sonntag und Feiertage : 10.00-12.30 Uhr und 13.30-19.00 Uhr

 

Das Museum ist Montags sowie am 1. Januar, 1. Mai, 1. November und dem 25. Dezember geschlossen.

 

Führungen finden Samstags, Sonntags und an Feiertagen, und im Sommer von Dienstag bis Sonntag um 11 Uhr, 15 Uhr und 17 Uhr statt.

 

Wir bitten Gruppen, die eine Führung wünschen, um eine vorherige Reservierung unter folgender Telefonnummer :
+33 2 37 84. 5 08
oder unter Service des Publics.

Wieviel ? Eintrittspreise

Erwachsene: 3,80 €
Mit der "Carte de fidilité": 1, 50 €
Ermäßigt: (Gruppen, Lehrer, Rentner, Studenten): 3 €
Kinder zwischen 6 und 18 Jahren: 1, 50 €
Kinder unter 6 Jahren, Schüler und Reiseleiter sind frei